Das Kerngeschäft der GBH?
Kopfarbeit!

Über Probleme reden schafft Probleme, über Lösungen reden schafft Lösungen.
Steve de Shazer

Bevor wir bei der GBH eine Maschine einschalten, schalten wir erst einmal unseren Kopf ein. Moderne Technologien, langjährige Erfahrung, die Kenntnis von gesetzlichen Vorschriften und die tägliche Arbeit in unserem eigenen Labor für baustofftechnische Fragestellungen haben uns gelehrt, dass Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit Selbstverständlichkeiten sein sollten.

Wer als zertifizierter Betrieb spezialisiert ist auf das Recycling von Baustoffen und die umweltgerechte Verwertung von belasteten mineralischen Reststoffen, der muss an alle Eventualitäten denken. Und der darf nichts dem Zufall überlassen. Um diesen vielfältigen Herausforderungen jederzeit gerecht zu werden, reichen helle Köpfe allein jedoch nicht aus. Die Kenntnis der gesetzlichen Vorschriften und deren zuverlässige Erfüllung sind dabei ebenso wichtig wie das Nutzen moderner Technologien und ein Netz von kundennahen Verwertungsstandorten.

Dies zeigt sich heutzutage besonders, wenn es um das Thema Baureststoffe geht. Unsere Erfahrung zeigt uns, dass es nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll ist, Reststoffe aufzubereiten und wiederzuverwerten. Denn so werden der nur begrenzt vorhandene Deponieraum entlastet, der Gesteinsabbau vermindert und Rohstoffe eingespart. Das sind nur einige wenige Beispiele dafür, dass von der „Kopfarbeit“ der GBH am Ende nicht nur unsere Kunden profitieren, sondern auch unsere Umwelt.

Über 30 Jahre Historie.
Auf einen Blick:

Das GBH-Logo bis zum Jahr 2021
1989

Gründung der GBH

Gründung der GBH-Gesellschaft für Baustoff-Aufbereitung und Handel mbH mit Sitz in der Breslauer Straße in Nürnberg

Geschäftsführer Willi Müller

1990

Aufbereitung von 700 Tt Ausbauasphalt für den Gesellschafter, die Bayerischen Asphalt-Mischwerke GmbH & Co. KG für Straßenbaustoffe

1991

Die GBH gilt als Pionier in Sachen Baustoff-Recycling in Bayern

Rudolf Julius Kolb übernimmt die Geschäftsführung

1992

Die GBH ist Gründungsmitglied der Fachabteilung Baustoffrecycling Bayern im Bayerischen Industrieverband Sand, Steine und Erden

Investition in die ersten Aufbereitungsanlagen

1993

Inbetriebnahme der mobilen Kaltmischanlage zur Aufbereitung von teerhaltigem Straßenaufbruch und zur Herstellung von HGT

1994

Betrieb des ersten Recyclingstandortes in Regensburg

Betrieb des ersten Recyclingstandortes in Regensburg zur Aufbereitung von Baurestmassen und Herstellung von RC‑Baustoffen

Dr. Ing. Karl-Heinz Kolb übernimmt die Geschäftsführung

1995

Mit einem mobilen Prallbrecher der Marke SBM bereitet die GBH Beton zu Recyclingmaterial auf

1996

Erstmals wurden 40 Tt Sonderbaustoffe angenommen und einer stofflichen Wiederverwertung an Asphaltmischwerken der bam zugeführt

1997

Aufbereitung von EOS Schlacke als Zuschlagsstoff für Straßenbaustoffe

Verlagerung der Geschäftstätigkeit von Nürnberg nach Hofolding

1998

Aufnahme des Sonderbaugeschäftes am Standort Hofolding und Beginn der Kooperation mit AKR am Standort Tacherting im Bereich mineralische Abfälle und teerhaltiger Straßenaufbruch

Thorsten Humberg, ehemaliger Geschäftsführer der GBH
2000

Dipl. Ing. Thorsten Humberg übernimmt die Geschäftsführung

2002

Erstmalige Aufbereitung von 83 Tt Bahnschotter und Verwertung an den Asphaltmischwerken der bam

2004

Aufnahme der Tätigkeiten am Standort Erding

Aufbereitung von mineralischen Abfällen als Zuschlagsstoff im Asphaltmischwerk

2005

Großauftrag der DB Netz AG zur Beräumung eines ehemaligen Aufbereitungsplatzes in Feldkirchen, der Gleisschotter wurde vor Ort aufbereitet und einer Verwertung an den Asphaltmischwerken der bam zugeführt

Gleis mit Schotter und Haufwerk im HIntergrund
2006

Erstmals Rahmenvertragspartner der DB Netz AG für die Entsorgung von Oberbaumaterialien

2007

Inbetriebnahme der mobilen Waschanlage für Altschotter und Bettungsrückstände sowie der Aufbereitungsanlage für Edelsplitte als Zuschlagsstoff für die Asphaltmischanlagen

2008

Anmietung der Umschlagsfläche und des Gleisanschlusses München-Riem

2009

Aufnahme der Tätigkeiten am Standort Aschheim

Herr Dipl. Ing. (FH) Thomas Zorn wird Prokurist und übernimmt die Leitung des Geschäftsbereiches Sonderbau

Thomas Zorn, Geschäftsführer der GBH
2010

Aufnahme der Tätigkeiten am Standort Schwarzach bei Würzburg

2013

Erste Notifizierung von teerhaltigem Straßenaufbruch zur thermischen Verwertung in den Niederlanden

2015

Konzentrierung des Gleisschottergeschäftes am Standort Aschheim

2016

Umbau und Kapazitätserweiterung der Lagerflächen am Standort Erding

2017

Kooperationsvertrag zur Lagerung und zum Umschlag von teerhaltigem Straßenaufbruch am Hafen Regensburg

2018

Dipl. Ing. (FH) Thomas Zorn wird Geschäftsführer



Inbetriebnahme der ersten gemeinsam mit dem Hersteller konstruierte Siebanlage für die mobilen Recyclinganlagen

2019

Inbetriebnahme der Schwerlastsiebanlage Powerscreen Warrior 1.800

2020

Rahmenvertragspartner des StBA Würzburg/Aschaffenburg zur thermischen Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch

Inbetriebnahme der Entstaubung für die Edelsplittproduktion

Das Logo der GBH – Gesellschaft für Baustoff-Aufbereitung und Handel
2021

Die GBH erhält ein neues Corporate Design

Aufnahme der Tätigkeiten am Standort Atting zur Annahme und Lagerung von teerhaltigem Straßenaufbruch