Unsere Anlagen brechen fast alles.
Sogar Laufzeit-Rekorde.

Mit dem Betreiben unserer mobilen Recyclinganlagen hat bei der GBH alles angefangen. Sowohl für unsere Muttergesellschaft – die Bayerischen Asphaltmischwerke – als auch für alle Kunden, die Straßenaufbruch, Beton oder andere Materialien zu zerkleinern haben – stehen wir seit über 30 Jahren mit unserer Erfahrung zur Verfügung.

Unsere mobilen Prallbrecher sind für die Aufbereitung von Straßenaufbruch optimiert und bieten daher eine hohe Aufbereitungsleistung unter höchsten Qualitätsaspekten. Speziell für die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmte Siebanlagen lassen selten Wünsche offen.

GBH-Mitarbeiter Silvia RIeger

Rico Willkommen

Staatl. geprüfter Umweltschutztechniker
Bereichsleitung mobile Recyclinganlagen
+49 (0) 8104 / 8951-252 +49 (0) 151 / 28433557
GBH-MitarbeiterinStephanie Balk

Stephanie Balk

Vertriebsinnendienst mobile Recyclinganlagen
+49 (0) 8104 / 8951-112 +49 (0) 171 / 3341964

Brecher I

Die Vertikalprallmühle MAGimpact 2400 aus dem Hause Magotteaux ist mit ihren dazugehörigen Horizontalsiebanlagen die leistungsfähigste Recyclinganlage für die mobile Gesteinsaufbereitung. Nur so können wir gewährleisten, dass die hohen Qualitätsanforderungen unserer Kunden zu erfüllen.

Die Anlage befindet sich nun schon seit 2007 in Betrieb. Mit den damit produzierten RC-Gesteinskörnungen haben wir schon jede Menge Ressourcen eingespart. Insgesamt haben wir damit schon über eine halbe Million Tonnen Recyclingsplitte produziert und damit allein im Transport 1.500 Tonnen CO2 eingespart. Nachdem wir mit unserer Anlage vor Ort aufbereiten, konnten wir über 20.000 Lkw-Fahrten sparen.

Brecher II

Die mobile Brechanlage des Herstellers Orenstein & Koppel mit einer Brecherleistung von 180 Tt/Jahr ist seit dem 15. Juli 1986 im Einsatz. Mit einem Gewicht von 44 Tonnen ist diese Anlage unsere leichteste. Trotz ihrer 35 Jahren gehört sie dennoch noch lange nicht zum alten Eisen.

Die solide Bauweise und die pflegliche Behandlung durch unsere Kollegen sind die Gründe, weshalb die Anlage schon so lange hält. Wenn man von einer normalen Maschinenlaufzeit von 8 bis 10 Jahren ausgeht, hätte die Anlage schon dreimal ausgetauscht werden müssen. Unter Nachhaltigkeit verstehen wir auch, sorgsam mit unseren Maschinen umzugehen. Das spart jede Menge Energie. Denn die Herstellung einer Brechanlage dieser Größenordnung erzeugt über 75 Tonnen CO2. Das haben wir schon dreimal eingespart.

Brecher V / Brecher VI

Die zwei mobilen Brechanlagen des Herstellers Orenstein & Koppel sind seit 17.09.1990 (Anlage V) bzw. seit 08.02.1991 (Anlage VI) im Einsatz und haben bis zum jetzigen Zeitpunkt gemeinsam schon 10 Millionen Tonnen Material zerkleinert. Mit einem Gewicht von 51 Tonnen und einer Brecherleistung von 180 Tt/Jahr zählen die Anlagen zu unseren mittleren Schwergewichten.

Die solide Bauweise und die pflegliche Behandlung durch unsere Kollegen sind die Gründe, weshalb auch diese Anlagen schon so lange halten. Wenn man von einer normalen Maschinenlaufzeit von 8 bis10 Jahren ausgeht, hätten beide Anlagen jeweils schon zweimal ausgetauscht werden müssen. Unter Nachhaltigkeit verstehen wir auch, sorgsam mit unseren Maschinen umzugehen. Das spart auch jede Menge Energie. Denn die Herstellung einer Brechanlage dieser Größenordnung erzeugt über 80 Tonnen CO2. Das haben wir mit diesen beiden Recyclinganlagen schon viermal eingespart.

Brecher VII und Brecher VIII:

Unsere Schwergewichte stammen aus dem Hause SBM. Mit 56 Tonnen Stahl bringt sie so schnell nichts aus dem Gleichgewicht. Die beiden Recyclinganlagen stammen aus den Jahren 1992 und 1993, Brecher VII ist seit dem 01.11.1993 im Einsatz, Brecher VIII seit dem 22.12.1992. Zusammen haben sie bereits über 10 Millionen Tonnen aufbereitet.

Unsere jüngsten Prallmühlen sind – mit einer Brecherleistung von 200 Tt im Jahr – gleichzeitig auch die schwersten. Wie bei den anderen Brechern haben wir auch diese über die Jahre technologisch so modifiziert, dass sie optimale Leistungen erbringen. Vieles davon haben wir der Innovationsfreude unserer Kollegen zu verdanken, die tagtäglich bemüht sind, Qualität und Quantität zu optimieren.